Hospizdienst Weinsberger Tal e.V. - Hospizdienst Weinsberger Tal
 

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Franken-Hospiz

Der Hospizdienst begleitet schwerstkranke und sterbende Menschen sowie deren Angehörige ehrenamtlich und kostenfrei zu Hause, im Heim, im Krankenhaus und im stationären Franken-Hospiz. In der Öffentlichkeit soll das Sterben wieder als Teil des Lebens begriffen, Tod und Trauer sollen enttabuisiert werden

Bitte fördern Sie die ambulante Arbeit des Hospizdienstes Weinsberger Tal durch Ihre Spende auf das Konto 013 790 462 bei der Kreissparkasse Heilbronn, BLZ 620 500 00.

Spenden an das Stationäre Franken-Hospiz und weitere Informationen siehe >> > hier

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Bücherspende des Thienemann Verlags

Vier große Kartons voller Kinderbücher hat der Thienemann Verlag, Stuttgart, dem Hospizdienst Weinsberger Tal und dem Franken-Hospiz zur Verfügung gestellt. Der renommierte Verlag will damit trauernden Kindern Impulse geben, für das nötige Abstand-Finden sorgen und so eine schwere Zeit erleichtern. Lesen Sie mehr  >> > hier

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Trauer braucht Erinnerung –
Wie Liebe weiterlebt
Dienstag, 02.03.2010, 20 Uhr
, im Gemeindehaus der Evang.-methodistischen Kirchengemeinde Weinsberg, Bleich 38, Weinsberg. Der Eintritt ist frei.

Roland Kachler, Dipl.-Psychologe und Psychologischer Psychotherapeut, Theologe und Leiter einer Psychologischen Beratungsstelle, zeigt an diesem Abend, wie wir in unserer neuen Realität leben und dennoch  dem von uns gegangenen Menschen innerlich nah bleiben können. Weitere Informationen  >> > hier

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Trösten - aber wie?

Donnerstag, 06.05.2010, 20 Uhr
Kath. Gemeindehaus Affaltrach, Obersulm-Affaltrach, Langfeldstr. 5. Der Eintritt ist frei.

Pallotiner-Mönch Bruder Klaus Schäfer ist seit zehn Jahren Krankenhausseelsorger in Karlsruhe. Besonders ans Herz gewachsen sind ihm Frauen - Ehepaare - die während der Schwangerschaft ein Kind verloren haben. Im Krankenhaus begegnet dem Seelsorger täglich das menschliche Leid in all seinen Ausprägungen. Deshalb ist er der Frage nachgegangen, was einem trauernden oder leidenden Menschen hilft, was ihn vielleicht trotz bester Absicht kränkt.

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Ökumenischer Gottesdienst für Verstorbene im Franken-Hospiz und in der Begleitung des Hospizdienstes
 
immer am ersten Samstag im November um 15 Uhr in der Johanneskirche in Weinsberg.

Es soll all derer gedacht werden, die in den letzten Jahren im „Franken-Hospiz“ verstorben sind oder durch ehrenamtliche Mitarbeiterinnen des Hospizdienstes zu Hause, im Krankenhaus oder im Heim im Sterben begleitet wurden. Eingeladen sind Angehörige, Pflegende und Freunde der Verstorbenen.

Der Gottesdienst des Jahres 2009 wurde wie im Vorjahr von vielen Trauernden und deren Angehörigen und Freunden besucht.

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Die Mitgliederversammlung
Montag, 16. November 2009, 20 Uhr, im Gemeindehaus der Evang.-methodistischen Kirchengemeinde Weinsberg, Bleich 38, Weinsberg hat die Jahresberichte des Vorstands und des Kassiers entgegen genommen und den Vorstand sowie den Kassier entlastet. Bei den Wahlen wurde der seitherige Vorstand bestätigt und ist drei weitere Jahre im Amt.

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Ursula Dieterich ist Hospizbegleiterin im Weinsberger Tal
„Es ist schön, Zeit zu schenken"
Sechs Stunden in der Woche kommt Ursula Dieterich ins stationäre Hospiz in Weinsberg. Dort begleitet sie schwerkranke Menschen, geht mit ihnen ein paar Schritte spazieren und schenkt ihnen ihre Zeit - wenn es geht bis zum letzten Atemzug.

Margit Stöhr-Michalsky porträtiert die Ehrenamtliche im Evangelischen Gemeindeblatt. Lesen Sie den Bericht  >> > hier

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Ich kann's nicht mehr ertragen
Alte Menschen und ihre Betreuer am Ende ihrer Kraft
Donnerstag, 07.05.2009, 20 Uhr,
Evang. Gemeindehaus Weinsberg, Dornfeldstraße 33, Weinsberg

Dörner plädierte in seinem Vortrag, Lebensräume für alte Menschen zu schaffen. Pressebericht  >> > hier

Professor Dörner gilt als der profilierteste Vertreter der deutschen Sozialpsychiatrie. Er ist Träger des Kernerpreises 2008 der Stadt Weinsberg. Info  >> > hier

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Was braucht ein Mensch am Ende seines Lebens?
Pfarrerin i. R. Elfriede Schick spricht zu diesem Thema am 10.03.09 in Obersulm-Willsbach - siehe Pressebericht  >> > hier - und am Dienstag, 05. Mai 2009 im Evang. Gemeindehaus in Wüstenrot.

Elfriede Schick ist schon jahrzehntelang in der Sterbebegleitung tätig. Sie bildet Hospizbegleiterinnen aus und leitet unsere Reflexionsgruppen.

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Den Friedhof im Dorf lassen ..?
Hermann Weber von Aeternitas e.V. spricht über die gegenwärtig stattfindenden Veränderungen in der Bestattungskultur und deren Bedeutung für den Einzelnen. Donnerstag, 13.11.08, 20 Uhr, Baukelter Weinsberg (Stadtmitte, Seufferheldstraße). Weitere Informationen  >> > hier

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Margit Stöhr-Michalsky, in Weinsberg lebende freie Journalistin, begleitet die in Weinsberg und im Weinsberger Tal stattfindende ambulante und stationäre Hospizarbeit seit deren Gründung vor 14 Jahren. Von ihren Eindrücken berichtet sie in dem Artikel Fürsorge und Begleitung bis zum letzten Atemzug. Zum Artikel >> > hier

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Wenn die alten Eltern sterben - Das endgültige Ende der Kindheit

Barbara Dobrick spricht am Freitag, 25. April 2008, um 20 Uhr im Evang. Gemeindehaus Weinsberg, Dornfeldstraße 44. Sie hat grundlegend erkundet, was in Söhnen und Töchtern vorgeht, wenn sie sich für immer von ihren alt gewordenen Eltern verabschieden müssen. Sie berichtet über ihre Erfahrungen und liest aus ihrem gleichnamigen Buch.

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Zeit die mir noch bleibt
Ein Film von Heidi und Bernd Umbreit, 2006, 44 Minuten.
Markus H., 41 Jahre alt, Vater von drei Kindern hat die Behandlung seines Lungenkrebses abgebrochen. Das Ehepaar Umbreit hat ihn und seine Familie über ein Jahr lang mit der Kamera begleitet.

Bernd Umbreit zeigt den Film am Mittwoch, 9. Mai 2007 um 20 Uhr im Evang. Gemeindehaus Löwenstein. Er berichtet von seinen Erfahrungen und stellt sich der Aussprache.
Weitere Informationen und Wegbeschreibung >> > hier

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Trauer und Trost im Lied
"... nach Meeresbrausen und Windessausen leuchtet der Sonne gewünschtes Gesicht"
Ein Gang durch Paul Gerhardts tröstende Lieder

Pfarrerin i. R. Elfriede Schick sprach am Mittwoch, 28. März 2007, 20 Uhr im Evangelischen Gemeindehaus Obersulm-Eschenau.

Weitere Informationen >> > hier

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Suizid - Schwierigkeiten in der Trauer

Prälat i. R. Martin Klumpp aus Stuttgart sprach am Donnerstag, 30.11.2006 um 20 Uhr im Evang. Gemeindehaus Weinsberg. Info >> > hier

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Abschiedsspuren
Ausstellung von Kunstwerken, die Menschen in ihrer letzten Lebensphase geschaffen haben

Die Ausstellung ist vom 14.09. bis 10.10.2006 im Rathaus der Gemeinde Obersulm zu sehen. Sie wurde am 14.09.2006 um 19 Uhr von Bürgermeister Harry Murso eröffnet.

Weitere Informationen finden Sie >> > hier
Einige Bildbeispiele finden sie >> > hier

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Die Wochenzeitung "Echo" führt ein Gespräch über den Hospizdienst mit Margot Vohrer und Horst Gold

Presseartikel >> > hier

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Sterbehilfe - Podiumsdiskussion in Weinsberg am 7. März 2006, 20 Uhr
Soll es in Deutschland möglich werden, Leiden durch ein tödlich wirkendes Medikament zu beenden?

Presseartikel >> > hier
Infos zum Thema >> > hier

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Das Schmetterlingsgrab in Heilbronn

Startseite zur Thematik "Bestattung für tot geborene Kinder" >> > hier

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Margret Rittmann sprach am Dienstag, 12. Juli 2005 um 20 Uhr im Evang. Gemeindehaus in Wüstenrot-Neuhütten unter dem Titel 
"Sich das Leben nehmen" - Suizidprävention.

Lesen Sie >> > hier

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Pater Anselm Grün sprach am Montag, 10. Januar 2005, 20 Uhr, in der Johanneskirche in Weinsberg. Sein Thema war "Mitten im Leben vom Tod umfangen".

Lesen Sie den Pressebericht >> > hier
zur Homepage von
Kontakt zu Pater Dr. Anselm Grün OSB >> > hier

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Die Patientenverfügung hat obersten Vorrang, erläutert die Vorsitzende Richterin ihr Urteil >> hier

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Aus Sicht des Sterbenden wird alles zum Ritual, zum sich wiederholenden "Spiel" aus Worten, Gesten und Taten. >  > >> hier

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Einsatzleiterin Eva-Maria Wilske und Vorsitzender Horst Gold begrüßen das 
100. Vereinsmitglied Margarete Hartmaier
(Mitte). Sie ist Hospizbegleiterin aus Überzeugung. Lesen Sie hier weiter.

Foto: Margit Stöhr-Michalsky

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Hospizdienst Weinsberger Tal e. V., Karl-Rebmann-Str. 8, 74189 Weinsberg
Einsatzleitung: Telefon 01 72 / 9 53 97 09 Diese Nummer bitte nur wegen Einsätzen anrufen. Alle anderen Themen bitte bei:
  Vorsitzender: Tel. 0 71 34 / 1 06 54, Fax: 07 21 / 1 51 20 45 56
ViSdP: Horst Gold
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